Motorrad - Klasse AM

Alter: ab 16 Jahre
Krafträder:
(auch mit Beiwagen)
mit mehr als 50 cm³ oder einer bbH von mehr als 45 km/h. Leistung max. 4 kW bei Elektromotoren.
Dreiräder:

mit symmetrisch angeordneten Rädern und einem Hubraum von mehr als 50 cm³ und mit mehr als 4 kW bei Verbrennungsmotoren oder bbH von mehr als 45 km/h und einer Leistung von mehr als 4 kW. Leermasse max. 350 kg

Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: keine Klasse
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Motorrad - Klasse A2

Alter: ab 18 Jahre
Krafträder:
(auch mit Beiwagen)
Motorleistung bis 35 kW / 48 PS, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,2 kW/kg nicht übersteigt
Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: Klasse A1 und AM
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Motorrad - Klasse A1

Alter: ab 16 Jahre
Leichtkrafträder:
(auch mit Beiwagen)

bis 125 cm³ Hubraum, Motorleistung max. 11 kW / 15 PS, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg nicht übersteigt.

(alt + entfällt: Bis 18 Jahre darf nur bis max. 80km/h Geschwindigkeit beweget werden.)

Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: Klasse AM
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 Motorrad - Klasse A (offen)

Alter: ab 24 Jahre Direkteinstieg
ab 20 Jahre bei min. 2 Jahren Vorbesitz Klasse A2
ab 21 Jahre dreirädrige Kraftfahrzeuge
Krafträder:
(auch mit Beiwagen)
mit mehr als 50 cm³ oder einer bbH von mehr als 45 km/h
(alt. max. 25 kW - 0.16 kW / kg)
Dreiräder:

mit symmetrisch angeordneten Rädern und einem Hubraum von mehr als 50 cm³ und mit mehr als 15 kW bei Verbrennungsmotoren oder bbH von mehr als 45 km/h und einer Leistung von mehr als 15 kW.

Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: Klasse A2, A1 und AM
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Auto- / PKW- Anhänger der Klasse BE

Alter: ab 18 Jahre (kann mit 17 1/2 beantragt werden)
ab 17 Jahre (begleitetes Fahren)
Anhänger: über 750 kg bis max. 3.500 kg
Die zulässige Gesamtmasse der Kombination (Zufahrzeug + Anhänger) ist begrenztzt auf max.  7.000 kg
Vorbesitz: Führerschein Klasse B wird vorrausgesetzt
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Auto- / PKW- Anhänger der Klasse B96

Alter: ab 18 Jahre (kann mit 17 1/2 beantragt werden)
ab 17 Jahre (begleitetes Fahren)
Anhänger: über 750 kg
Die zulässige Gesamtmasse der Kombination (Zufahrzeug + Anhänger) ist begrenzt auf max. 4.250 kg
Vorbesitz: Kein Führerschein vorrausgesetzt
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Auto / PKW - Klasse Bf17

Alter: ab 17 Jahre (kann mit 16 1/2 beantragt werden)
Klasse bis 750 kg
mit Anhängern über 750 kg ist die Kombination auf 3.500 kg begrenzt
Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: Klasse AM (Kleinkrafträder)
Klasse L (Zugmaschinen für Land- oder Forstwirtschaft)
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Auto / PKW - Klasse B

Alter: ab 18 Jahre (kann mit 17 1/2 beantragt werden)
ab 17 Jahre (begleitetes Fahren)
Anhänger bis 750 kg
mit Anhängern über 750 kg ist die Kombination auf 3.500 kg begrenzt
Vorbesitz: kein Führerschein vorrausgesetzt
Beinhaltet: Klasse AM (Kleinkrafträder)
Klasse L (Zugmaschinen für Land- oder Forstwirtschaft)
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Spare Zeit Die Art der Ausbildung ermöglicht dem Fahrschüler den Führerschein innerhalb kürzester Zeit zu erwerben.
In der Ausbildung kann man sich voll auf den Erwerb der Fahrerlaubnis konzentrieren, ohne Ablenkung durch Schule, Studium oder Beruf.

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Nutze deine Ferien Im Ferienkurs wird der komplette theoretische Unterricht zu den von uns angebotenen Terminen abgehalten, auch am Vormittag!

Die praktische Ausbildung läuft hingegen im normalen Schulungsbetrieb, d.h. Fahrtermine werden auf Wunsch und Möglichkeit des Fahrschülers abgestimmt und vereinbart. Auch samstags!

  • rechtzeitige Anmeldung, dann einfach kommen und teilnehmen
  • Praxis ohne Stress beginnen
  • kleine Gruppen

 
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Seit dem 1. Mai 2014 wurde das Aufbauseminar für Punkteauffällige (ASP) durch das Fahreignungsseminar (FES) abgelöst.

Das Fahreignungsseminar besteht aus einer verkehrspädagogischen (Fahrlehrer, Inhaber der Seminarerlaubnis Verkehrspädagogik) und einer verkehrspsychologischen (Verkehrspsychologe, Inhaber der Seminarerlaubnis Verkehrspsychologie) Teilmaßnahme. Die Teilmaßnahmen müssen durch gegenseitige Information der jeweiligen Seminarleiter abgestimmt werden.

Ziel der verkehrspädagogischen Teilmaßnahme ist die Vermittlung von Kenntnissen zum Risikoverhalten, die Verbesserung der Gefahrenkognition, die Anregung zur Selbstreflektion und die Entwicklung von Verhaltensalternativen. Sie umfasst zwei Module à 90 Minuten, umfasst verbindlich vorgeschriebene Bausteine und richtet sich nach Anlage 16 der FeV. Der zeitliche Abstand der Module beträgt mindestens eine Woche. Die verkehrspädagogische Teilmaßnahme kann als Einzelmaßnahme oder in Gruppen von bis zu sechs Teilnehmern durchgeführt werden.

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Für die Beantragung des Führerscheins wird die Absolvierung eines Ersthelferkurses vorausgesetzt.

Dieser Kurs vermittelt Führerscheinbewerbern gesetzlich vorgeschriebenen Mindestkenntnisse über lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Verkehrsunfällen.

Hier lernt man, wie man in einem Notfall am Unfallort richtig reagiert und nicht in Panik gerät.

 

Lebensrettende Sofortmaßnahmen bei DRK

benötigt für: Führerscheinklassen A, A1, A2, AM, B, BE, B96, L, T
Dauer: 7 Stunden inkl. ca. 1,25 Stunden Pause
Kosten: 25€
Abschlussprüfung: keine
Abschluss: Teilnahmebescheinigung (-schein)
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Für die Führerscheinklassen A und B bieten wir separate Auffrischungsstunden an.

Trainingsinhalte können nach Wunsch und in Abstimmung mit dem Fahrlehrer vereinbart werden.

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Die theoretische Ausbildung ist bei uns komplett im Grundbetrag der jeweiligen Klasse enthalten und kann beliebig oft in den nachfolgenden 12 Monaten wiederholt werden.

Zeitgemäße Ausbildungsmittel sind bei uns, neben aktuellsten Computerprogrammen über anschauliche Modelle bis hin zu großwandiger Bildübertragung, Standart.
Dem Fahrschüler wird so das Lernen erleichtert und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Fahrschulbögen sind von einigen Fahrschülern immer noch gern gesehen und werden von unserer Fahrschule als Alternative zur Verfügung gestellt.

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Eine gute Ausbildung ist die sicherste Grundlage für das Bestehen der praktischen Führerscheinprüfung.
Praktische Fahrtermine werden individuell auf Wunsch des Fahrschülers abgestimmt.

Denn losfahren kann jeder, aber ankommen…

Fahrübungen / Grundausbildung
Die Gesamtzahl der Grundfahr-, bzw. Übungsstunden variiert. Es ist keine gesetzliche Mindestanzahl vorgeschrieben.
In den Übungsstunden bzw. der Grundausbildung werden Handhabung und Bedienung des Fahrzeugs, sowie Verhaltensregeln im Verkehr vermittelt.
Die Stundenanzahl hängt nicht zuletzt von der individuellen Begabung und Ausgeglichenheit, der eigenen Motivation und Mitarbeit des Fahrschülers ab. Auch das Alter kann eine Rolle spielen.

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